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"Eigenbluttherapie" mit Hämoaktivator nach Höveler

 

Die Eigenbluttherapie ist eine Regulationstherapie. Sie aktiviert den Stoffwechsel und fördert die Entgiftung. Das Prinzip basiert auf den Selbstheilungs- und Abwehrkräften die angeregt werden.

Es werden, mit dem aktivierten Eigenblut, Eiweißverbindungen freigesetzt, dadurch reagiert der Körper mit einer Vermehrung der Abwehrzellen und Steigerung der gesonderten Körperabwehr.

Mit dieser aktivierten Eigenbluttherapie nach Höveler werden folgende Kriterien erreicht:

- Stimulierung der Proliferation der T-Lymphozyten
- Reifung der Blut- und T-Lymphozyten
- Stimulierung der Aktivität der Helfer- und Suppressorzellen
- Stimulierung der Aktivität der natürlichen und lebensnotwendigen Killerzellen
- Stimulierung der zytotoxischen Aktivität der T-Lymphozyten
- Stimulierung der Makrophagen-Aktivität (so genannte Fresszellen)


Hier liegt nun der Ansatzpunkt der Behandlung mit "aktiviertem Eigenblut".
Bestätigt und experimentell wurden diese Kriterien 1987 im Institut für Strahlenanalysen von Dr. F. Popp, Kaiserslautern.

Aktiviertes Eigenblut nach Höveler besitzt einen erheblich höheren Stimulationseffekt auf das gesamte Immunsystem, als unverändertes Eigenblut.

 

Folgende Befindungsverbesserungen des Patienten bestätigen, dass die Eigenblut-Behandlung im Sinne einer immunmodulativen Reizkörperteraphie wirkt, die gleichsam wie mit einem Zündkerzeneffekt den Lebensmotor anfacht und Reaktionskaskaden der stagnierten oder gestörten Regelkreises unseres lebendigen Organismus in Gang setzt:

- Antriebssteigerung
- Auffällige Zunahme der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit
-Aufhellung der Gemütsverfassung
- Schlafverbesserung
- Allgem. Vitalisierung
- Allgemeine Infektionsanfälligkeit der Nasennebenhöhlen, der Mandeln, der Bronchien, akute sowie chronische Rhinitis (Schnupfen)
- Erkrankung des Mundes und des Rachens
- Asthma
- Hautkrankheiten z.B. Neurodermitis, Ekzeme, Schuppenflechte, Furunkel
- Abnahme der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit

Allergien:

- Allergische Rhinitis (Heuschnupfen)
- Allergisches Asthma
- Nesselsucht
- Allergische Bindehautentzündung
- sowie andere allerg. Erkrankungen


Alle chronischen Entzündungen:

- Zähne
- Mund
- Kiefer
- Niere, Blase
- Gelenkerkrankungen

Geriatrie:

- Leistungsabfall
- Stoffwechselstörungen aller Art
- arterielle und venöse Durchblutungsstörungen

Magen- und Darmerkrankungen:

- Chronische Gastritis
- Colitis ulcerosa und Fisteln
- Mykosen uind Soor der Mundschleimhaut
- Chronisch rezidivierende Aphten


- Nach schweren Krankheiten und Operationen, besonders bei verzögerter Rekonvaleszenz
- Gürtelrose
- Krebsnachsorge
- Zur Vorbeugung von grippalen Infekten ( Therapie sollte im Herbst beginnen)
- Zur Vorbeugung von Allergien ( im Winter beginnend)


Viele akute und chronische Krankheiten lassen sich durch die Eigenbluttherapie günstig beeinflussen. Durch diese Unstimmungsmaßnahme wird häufig eine deutliche Besserung oder Heilung erreicht.